Aanbestedingsfouten bij hightech spoorsysteem

 

NS, ProRail en het Rijk hebben slordige aanbestedingsfouten gemaakt bij het invoeren van het hightech spoorsysteem ERTMS. Dat blijkt uit een rapport van de accountantsdienst van het Rijk, meldt de Telegraaf.

In het rapport staat dat er opdrachten, met een totaalwaarde van 1,9 miljoen euro, onderhands zijn gegund aan bedrijven, terwijl dat regelrecht indruist tegen de regels die daarvoor gelden. De opdrachten hadden openbaar moeten worden aanbesteed. De Rijksaccountant heeft vanwege deze, maar ook andere missers geen goedkeurende accountantsverklaring afgegeven.

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Pro Rheintal News IV 2014

Sent: Friday, August 15, 2014 7:47 PM
Subject: Pro Rheintal News IV 2014
Liebe Pro Rheintaler/innen und Bahnlärmbetroffene,
man braucht uns nicht in der Ukraine zu verteidigen, wenn man die Menschen hier am Rhein umkommen lässt. Anlass zu dieser These liefert eine Vorstudie des Bremer Epidemiologen Prof. Dr. Greiser, die nach ersten und vorläufigen Auswertungen darauf hindeutet, dass über einen Zehnjahreszeitraum mehrere Tausend Menschen entlang der Rheinschiene aufgrund von Bahnlärm ums Leben kommen.
Die Klagerufe der Menschen entlang von Bahnlinien scheinen ungehört in den Ohren von Politik und Bahn zu verhallen. Selbst Wirtschaftsunternehmen wie BASF und Bayer sind entsetzt, dass man die Bahnlärmproblematik nicht in den Griff bekommt, und reagieren mit eigenen Bemühungen.
Nächtlicher Bahnlärm ist gegen das Gesetz
Es ist gegen das Gesetz, wenn der Lärm an Bahnlinien nachts lauter ist als am Tage, wie die Messstationen auf beiden Rheinseiten (in Assmannshausen und Oberwesel) belegen. Laut Gesetz darf es nachts nur halb so laut sein (-10 dB(A)) wie tagsüber, das gilt auch an bestehenden Bahnlinien. Doch Politik und Bahn ignorieren die Tatsachen und die daraus folgenden gesundheitlichen Aspekte. Lärm ohne Limit – gilt an Bahnlinien auch nachts! Eingebettet in ein ganzes Bündel an Privilegien scheint man zu vergessen, dass wir in einem Rechtsstaat leben und nicht in einem Feudalsystem.
Urteile für die Anwohner von Bahnlinien
Das Oberverwaltungsgericht in Magdeburg hat jetzt bahnlärmbetroffenen Klägern recht gegeben und hinterfragt, warum die Bahn es für unzumutbar hält, nachts langsamer zu fahren. Auf der Liste der Fragen stehen auch alle die anderen Punkte, die wir über Jahre erarbeitet und mit unseren Publikationen und Veranstaltungen ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gehoben haben. Ein faules Gesetz und veraltete Richtlinien und Vorschriften haben zu einem gesundheitlichen und ökonomischen Desaster an Bahnlinien geführt!
Politik verzögert, ignoriert, verhindert Lärmschutz
Der Politik muss man ganz klar den Vorwurf machen, dies über Jahre und Jahrzehnte ignoriert und wider besseres Wissen Lärmschutzmaßnahmen hinausgezögert und verhindert zu haben. Schon 1998 hatte der damalige Bahnvorstand eine Umrüstung auf Flüsterbremsen beschlossen, ohne dass etwas geschah. Zuletzt hieß es in 2007, dass 5.000 Fahrzeuge auf „leise Bremssohlen“ umgerüstet werden sollten. Das wurde inzwischen auf 1.250 Wagen reduziert und kürzlich erst hat man damit begonnen. Erneut heißt es jetzt, bis 2020 sollen die Wagen umgerüstet werden. Das bedeutet nach dann mehr als zwei Jahrzehnten, dass man den Wagenhaltern nichts und den Bürgern alles zugemutet hat. Man lässt die alten Karren so lange laufen, bis sie ohnehin verschrottet werden. Gleichzeitig werden die Mittel, die für die Lärmsanierung der Bestandsstrecken vorgesehen sind jetzt in die Umrüstung der Waggons gesteckt, damit kein Euro mehr in den Lärmschutz fließt und wir noch in 2050 ein Lärmproblem haben. Das ist symbolischer Immissionsschutz ohne Wirkung!
Nachts ist Bahnlärm am schlimmsten
An den vergleichsweise wenigen Bahnlinien in Deutschland sind nachts fast genauso viele Menschen von Lärm betroffen wie am gesamten deutschen Straßennetz. Dieser nächtliche Bahnlärm ist schriller, hat ein weitaus höheres Aufweckpotenzial und ist zudem gesundheitsschädigender als Straßenlärm, denn die Züge fahren in der Nacht mit bis zu 120 km/h und 40 Tonnen pro Achse mitten durch die Wohngebiete. Die für die Aufwachreaktionen verantwortlichen Maximalpegel überschreiten teilweise 110 dB(A). Das ist wie ein Düsenjet neben dem Bett und durch nichts zu rechtfertigen. Doch die gesamte Lärmbewertung wurde arithmetisch so konstruiert, als sei Bahnlärm geradezu „gesundheitsfördernd“ und verdiene einen Bonus.
Bahnlärm macht krank und kostet ein Vermögen
Die Menschen haben inzwischen begriffen, dass Lärm auch den Stärksten krank macht. Was die Menschen noch nicht so richtig verstanden haben ist, dass Bahnlärm auch ihr Vermögen auffrisst und ihre wirtschaftliche Situation wie die ihrer gesamten Region dramatisch verschlechtert. Neben dem Anspruch auf Lärmschutz werden wir deshalb auch Schadensersatz fordern, und zwar sowohl für die Körperverletzung durch Bahnlärm als auch für den Wertverlust von Immobilien und sonstige wirtschaftliche Schäden. Wir prüfen dies derzeit mit Juristen.
Bahn will informieren anstelle zu handeln
Unser Ansatz, im Beirat „Leiseres Mittelrheintal“ gemeinsam mit Politik und Bahn Lösungen für das Bahnlärmproblem zu finden, ist noch nicht gescheitert. Doch statt wirksame und ausreichende Lärmschutzmaßnahmen in die Wege zu leiten, versucht die Bahn derzeit durch Minischritte das Volk bei Laune zu halten und durch eine Informationskampagne und mit vorgegaukelter Bürgerbeteiligung den Druck aus dem Kessel zu nehmen.
Doch die Lage spitzt sich zu:
Es gibt erste Urteile, die den Bahnlärmopfern recht geben und auch bei den Gerichten auf einen Sinneswandel hindeuten. Es sind Belege vorhanden für die Verzögerungstaktik und für das Zurückhalten von Informationen, die gegen Bahnlärm und für die Opfer sprechen. Vor allem kommt Pro Rheintal jetzt mit einer Vorstudie, in der von Tausenden von Opfern an Bahnlinien und durch Bahnlärm die Rede ist, was auch durch weitere Untersuchungen belegt wird. Die Menschen müssen endlich ernst genommen werden. Es geht nicht darum, ob ein Waggonvermieter ein halbes Prozent Rendite verliert, die er mit längst abgeschriebenen Fahrzeugen in ungeahnte Höhen getrieben hat, sondern es geht um Menschenleben. Jeder Tag, jede Woche, jeder Monat, die man dem nächtlichen Schienenlärm weiter ausgesetzt ist, kann das Fass zum Überlaufen bringen.
Situation am Rhein kritisch wie nie zuvor
Die Situation hier im Rheintal ist dermaßen kritisch, dass theoretisch jeder, der hier lebt, einen Anspruch auf Entschädigung wegen schwerer Körperverletzung hat. Vor allem, weil inzwischen klar ist, dass man seit 20 Jahren weiß, wie unzumutbar dieser Lärm ist und wie man diesen Lärm auf zumutbarem Wege, nämlich durch Umrüstung der Bremsen, schon Anfang 2000 hätte den Lärm halbieren können (siehe Schweiz). Das wird also ein Fall für die Juristen und ggf. für Millionen- oder gar Milliardenforderungen von all denjenigen, die durch übermäßigen lauten Bahnlärm betroffen sind.
Entscheidende Phase für „Leben ohne Lärm“ hat begonnen
Daher geht der Kampf gegen Bahnlärm jetzt in seine entscheidende Phase, denn die Argumente sind erdrückend und sie sprechen für die Betroffenen. Die Versäumnisse der Vergangenheit wurden Zug um Zug von Pro Rheintal dokumentiert und entschlüsselt und sind damit nachweisbar: Der Stand des Wissens und der Technik wurde systematisch ausgeklammert. Bei den Maßnahmen hat man sich mit Scheinlösungen zufrieden gegeben die gesundheitsschädigende Wirkung von Schall weitgehend ignoriert. Auch Erschütterungen und Sekundärschall blieben bisher unberücksichtigt. Mit der Lärmbelastung, wie sie den Menschen im Brennpunkt Mittelrheintal zugemutet wird, verstößt man gegen Grundrechte.
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Um sich gegen eine mächtige, vom Staat unterstützte Interessenlobby durchsetzen zu können, müssen wir jetzt Kommunen und Initiativen im ganzen Land mobilisieren und informieren. Das kostet sehr viel Zeit und Geld. Darum brauchen wir Ihre Unterstützung. Werden Sie jetzt Mitglied bei Pro Rheintal und/oder spenden Sie für Ihre Gesundheit, für ein ruhiges Zuhause und für Ihr Leben ohne Lärm.

Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Frank Gross
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Leben ohne Lärm, gesund bleiben und Werte erhalten!
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt: Pro Rheintal e. V., Simmerner Straße 12, 56154 Boppard, Vorsitzender: Frank Gross, info@pro-rheintal.de,

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Noodkreet uit Zutphen

 

Ingezonden bericht – Open brief aan leden van de 2de Kamer

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Geachte Kamerlid,

Mijn protest tegen goederentreinen -en treinen met tankwagons , vind U in de onderstaande E-mail.

Naar mijn mening is het onverantwoord om treinen met tankwagons, door de dorpen -en steden, zoals die te vinden zijn in onze regio, om die treinen met gevaarlijke lading,
( dicht… ) langs onze woningen te sturen !!!

Het lijkt er wel op ( om maar een vergelijking te maken ), als of men van B-wegen ( het huidige spoor in onze regio), autobanen wil maken -en niet wil…. letten op de omwonenden !!!

Met meerder foto’s, waarvan ik een gedeelte zelf gemaakt heb, ( honderden andere foto’s betreffende het goederen vervoer, heb ik nog in mijn computer ), laat ik zien…, wat/welke … de gevaren zijn, voor de aanwonenden !!!

Een extra gevaar is:
Bij de in-en uitgang van de steden de emplacementen met de vele wissels !!!

Wissels geven meer kans op ontsporing, met alle gevolgen van dien !!!
Daar komt bij ( zoals ook ik zelf….. 52 jaar lang….heb gewoond !!! ), veel mensen op een afstand van ca. 15 tot 20 meter van het spoor wonen !!! En dus bij een eventuele ontsporing…, de gevaren voor die duizenden bewoners groot zullen zijn !!!

Door de onderstaande foto’s kunt U zien, dat goederentreinen,
dus ook treinen met tankwagons, bij dit soort binnenrijden -en uitrijden van steden…,
een verhoogde kans op ontsporing hebben, vanwege de wissels.

Zie als voorbeeld, in onderstaande foto, een trein met tankwagons.

Betreft de IJssellijn……………..:
Als een trein ( dus ook goederentreinen met tankwagons…), van Arnhem naar Dieren rijdt,
begint het in Arnhem, al met deze wissels -en dus kans op ontsporingen !!!

Onderstaand een foto van de spoorbrug over de IJssel in Zutphen. Als een trein ( dus ook goederentreinen met tankwagons…), vanaf Arnhem/Dieren, Zutphen binnen rijdt, begint het al…, met vele wissels -en….. dus………., extra ontsporingsgevaar !!!

 

 

 

 

 

 

Hieronder nóg een foto, waarop in Zutphen, kijkend naar de spoorbrug over de IJssel,
de situatie met de vele wissels te zien is. Veel ontsporingsgevaar dus !!!

 

 

 

 

 

Hieronder nóg een foto kijkend naar de IJssel Spoorbrug in Zutphen, voor…., als U de gevaren niet begrijpt als…. er goederentreinen -en….. treinen met tankwagons door Zutphen gestuurd worden !!! Zie de vele wissels maar !!!

 

 

 

 

 

Hieronder een detail opname in Zutphen, dicht bij het Station.

Betreft bovenstaande foto: gaan we over dit soort situaties treinen met tankwagons sturen ??? Kom nou…; gebruik je verstand !!!


Zie bovenstaande foto s.v.p.
Als een trein ( dus ook goederentreinen met tankwagons…) vanaf Arnhem/Dieren, Zutphen in rijdt, zijn er weer….. vele wissels -en dus…kans op ontsporing !!!

Hieronder een foto van de situatie bij het station in Zutphen, kijkend richting IJsselbrug.
En hier……, wil ‚men’ treinen met tankwagons over sturen ??? Kom Nou !!!


Bovendien is op de foto hieronder, de ‚beruchte’ bocht in het spoor te zien in Zutphen, komende vanaf de IJsselbrug richting Deventer;Lochem; Winterswijk. En dan…. treinen met tankwagons over dit spoor ??? Kom nou !!! De bocht op deze foto, is tussen het Zutphense station -en de overweg.

Hierboven in Zutphen een situatiefoto, vlak bij de overweg. En dan hier treinen met tankwagons over sturen ????? Plannemakers….., ga hier dan zelf wonen !!! Heb die lef !!!

Hieronder gezien van de andere kant, dus naar… het Station toe vanaf de overweg.
En over deze wissels…, treinen met tankwagons sturen ??? Kom nou !!!

Hieronder nog éénmaal…, de beruchte bocht in Zutphen op het spoor. En dan hier….., treinen met tankwagons over sturen ??? Kom dan zelf ( plannenmakers ) naast het spoor wonen !!!

Hieronder Nú in Zutphen maar in de richting van Deventer……

Onderstaand een foto waarop ten zien is vanuit het huis Nieuwstad 91 te Zutphen, hoe…dicht men bij het spoor woont !!! En dan treinen met tankwagons zó dicht bij ???
Kom Nou !!!

En op, onderstaande foto is op een andere manier te zien, hoe dicht de treinen met tankwagons bij de woningen aan de Nieuwstad in Zutphen rijden.

Hier het ladingbord vergroot weergegeven:


33 zeer brandbare vloeistof (vlampunt lager dan 23 °C)

 

 

En dan een voorbeeldvan een wagon, met een andere gevaarlijke stof in deze trein gekoppeld !!! Leuk al die verschillende soorten…. gevaarlijke stoffen bij elkaar !!! En menige trein met tankwagons heeft wel 30 stuks….tankwagons -en vaak met verschillende ladingen, dieachter de locomotief ‚hangen’ !!! Hoe blus je dat bij een ongeval, die vaak totaal verschillende gevaarlijke stoffen ??? En…. moet die specialistische brandweer uit bijvoorbeeld Amersfoort komen ???

ISOPROPYLALCOHOL 1219

Hier onder op de foto, nog zo’n „leuke” lading !!!

En dat soort treinen met vaak 30 stuks tankwagons van ieder ??? 30.000 liter ??? , rijdt dicht bij de huizen voorbij. Gaan de plannenmakers zelf…, zo dicht op dat gevaar wonen ??? Maar….. aan de overkant van dit spoor in Zutphen ( aan de Noordkant dus ), is nieuwbouw gepland, die hier onderstaand te zien is.

Hieronder de ingezoomde afbeelding. Aan de rechterkant op die afbeelding de rivier de IJssel. Aan de linkerkant van die afbeelding, de stadsvijver : “Grote Gracht” Dáár bij die „Grote Gracht” ( aan de Zuid-zijde van het spoor ), zijn aan de linkerkant van de afbeelding dus…, duidelijk de grijs ingekleurde huizen van de straat, „ De Nieuwstad „ te zien. De achterkant van die rij huizen ligt ca. 15 meter…. van de 1e spoorrails vandaan !!!

Zie s.v.p. de foto, hogerop in deze E-mail; de foto genomen vanuit het huis Nieuwstad 91 te Zutphen

Duidelijk is óók… te zien, hoe dicht de nieuwbouw aan de Noord-Kant van het spoor-emplacement in Zutphen, hoe dicht die nieuwbouw…. —tegen— het spoor aan gepland is !!!

Naar mijn mening is het niet verantwoord/ is het niet normaal…, dat goederentreinen/ treinen met tankwagons…, door dit soort woon-locaties gaan rijden. Dat is onverantwoord !!! Gaan de plannenmakers zelf… daar wonen ???

Hieronder de —niet— ingezoomde afbeelding van de Nieuwbouw, die ‚Noorderhaven’ genoemd is. Hier heeft U dus een ’totaal’ overzicht. 

Even buiten Zutphen wéér wissels vanwege splitsing Zwolle/Hengelo(Ov.)

Vanaf Zutphen komende,ziet U hier het terrein vóór Deventer….., waar de goederentreinen moeten „kop maken” ( veel wissels !!! ) 

Betreft bovenstaande foto: „ kop maken” in Deventer. Dit is de situatie in Deventer !!! Veel wissels -en scherpe bochten in het spoor !!! Dus…. extra gevaar op ontsporen !!!

Op onderstaande luchtfoto het emplacement in Deventer waar de Tankwagontreinen -en…
andere goederentreinen…., „kop moeten maken” En dat tussen de woonwijken !!!
Zijn de plannenmakers gek ??? Of… zijn de plannenmakers „on-mensen” ???

Bovenstaande foto. Vanaf Deventer Station naar Enschede , nadat er „kop gemaakt is”,
( veel wissels !!! )

Bovenstaande foto. Binnenkomst station Hengelo (Ov). Wéér veel…wissels !!! Dus…., kans op ontsporingen !!! 

Onderstaand, een stukje dichter bij Station Hengelo (Ov). Wéér… veel wissels….. !!!

Onderstaande foto. Station Hengelo (Ov). Wéér wissels-en .. extra kans op ontsporing !!!


Onderstaande foto. Station Hengelo (Ov). Iets verderop richting Enschede;
Wéér wissels-en .. extra kans op ontsporing !!! 

Bovenstaand een impressie van de seinpost T NX in Hengelo ( Ov ). Moet over dit systeem met de vele wissels…, de treinen met tankwagons gestuurd worden ???
Kom nou !!!

Bovenstaande foto
Station Enschede -een stukje er voor en tóch weer wissels -en..
dus extra kans op ontsporing !!!


Bovenstaande foto. Station Enschede -wéér een stukje verder op….. en tóch weer wissels -en.. dus extra kans op ontsporing !!!

Onderstaande foto. Station Enschede bij het binnenkomen van het station -en …..
tóch weer wissels -en…..dus extra kans op ontsporing !!!

Om bovenstaande redenen, die ik d.m.v. foto’s ondersteun…….., protesteer ik / maak ik bezwaar…., tegen goederenvervoer, per spoor over de IJssellijn !!!

Treinen met tankwagons……, geladen met zeer verschillende soorten gevaarlijke stoffen…,
maken het gevaar nóg…. groter.

Met beleefde groeten.
L.Th.M. Dullaert
inwoner van de Stad Zutphen/Gelderland.